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Die Kriegsmaterial-Exportverbots-Initiative
Am 29. November wird in der Schweiz über die Kriegsmaterial-Exportverbots-Initiative abgestimmt.
Mitten in einer schweren Rezession versuchen die Initianten der Kriegsmaterial-Exportverbots-Initiative das Stimmvolk vom Sinn des ethisch begründeten Verbots zu überzeugen. Ihre Gegner greifen dabei auf ein altes aber immer noch nützliches Gegenargument zu: die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust.
Christliche Parteien zur Kriegsmaterial-Exportverbots-Initiative
Kriegsmaterial ins Ausland liefern ist oft auch eine ethische Frage. Zum einen tötet man mit Waffen, zum andern werden auch humanitäre Aktionen mit Waffen, insbesondere zur Sicherheit der Bevölkerung, eingesetzt.
Was denken die christlichen Parteien in der Schweiz darüber?
Die einen sehen als Waffen als Tötungsinstrumente, die anderen als Mittel, um Recht und Ordnung in Krisengebieten wiederherzustellen. Im Kurzbeitrag von Radio Life Channel, nehmen Politiker aus den Parteien CVP (Christlichdemokratische Volkspartei), EDU (Eidgenössische Demokratische Union), CSP (Christlichsoziale Partei) und auch das Hilfswerk Brot für Alle zur Initiative Stellung.
Volksabstimmungen auf einen Blick: Parlament.ch
Tipps für zwei Radiosendungen:
Hintergrund: Zoom: Krieg – trotz oder wegen Waffenexporten?
Kurzbeitrag: Christliche Parteien zur Kriegsmaterial-Exportverbots-Initiative
Weshalb ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten?
Die Initiative:
- verleiht der Schweizer Neutralität und der humanitären Tradition neue Glaubwürdigkeit
- sorgt dafür, dass keine unschuldigen Menschen mehr durch Schweizer Waffen getötet werden
- schützt durch gezielte Massnahmen die betroffenen Arbeitsplätze nachhaltig
Quelle: Kriegsmaterial.ch
Presse
Waffenexporte - Arbeitsplatzsicherung oder ethisch fragwürdig?
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